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French Door Kühlschrank: Festwasseranschluss oder interner Wassertank?

Die Frage nach einem Festwasseranschluss oder einem internen Wassertank stellt sich bei einem French Door Kühlschrank nur, wenn das Modell über einen Eiswürfelbereiter bzw. Wasserspender verfügen soll. Bei einem French Door Kühlschrank mit Festwasseranschluss sind unter Umständen einige Umbaumaßnahmen erforderlich, da die Frischwasserzufuhr über einen Schlauch erfolgt, der an die Hauswasserleitung angeschlossen werden muss. Bei Geräten mit Wassertank entfällt dieser Anschluss. Der Wassertank befindet sich innerhalb des Kühlschranks und muss manuell nachgefüllt werden. Bei beiden Varianten erfolgt die Eiswürfelproduktion automatisch, bis die Wasserzufuhr unterbrochen wird bzw. der Wasservorrat im Tank erschöpft ist.

Vor- und Nachteile bei der Eiswürfelproduktion

Ein French Door Kühlschrank mit Festwasseranschluss hat den Vorteil, dass Eiswürfel und gekühltes Wasser in unbegrenzter Menge zur Verfügung stehen. Nachteilig können sich Umbauarbeiten auswirken, die zur Herstellung der Frischwasserversorgung erforderlich sind. Darüber hinaus muss für den French Door Kühlschrank ein Standort in der Nähe des Hauswasseranschlusses gewählt werden, da nur geringe Entfernungen mit dem Schlauch überbrückt werden können. Bei einem Modell mit Wassertank kann der Standort hingegen frei gewählt werden. Allerdings ist das Fassungsvermögen des Tanks bei den meisten French Door Kühlschränken auf drei Liter begrenzt. Im ungünstigsten Fall ist der Wasservorrat genau in dem Moment erschöpft, wenn die Gäste während einer Grillparty an einem heißen Sommerabend auf gekühlte Getränke hoffen.



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