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Muss man einen French Door Kühlschrank abtauen?

Nahezu jeder Mensch kennt das lästige Abtauen von Kühl- und Gefrierkombinationen. In der Vergangenheit musste man mehrmals im Jahr den Kühlschrank oder die Gefriertruhe mühselig ausräumen und das Gerät dann manuell abtauen. Nicht selten war die Eisbildung so stark, das Eisklumpen nur mit massiven Körpereinsatz entfernt werden konnten. Das Gefriergut durfte während der benötigten Zeit natürlich keinesfalls antauen, was nicht in jedem Fall immer funktionierte. Eine umständliche und nicht zuletzt lebensmitteltechnisch nicht einwandfreie Prozedur. Seit einigen Jahren jedoch ist in den allermeisten Kühlgeräten eine moderne so genannte No-Frost-Technologie verbaut. Abtauen gehört ab jetzt der Vergangenheit an. Keiner muss noch an ein regelmäßiges Abtauen denken.

Was versteht man unter der No-Frost-Technik

Wir haben in der Vergangenheit eine Vielzahl von Geräten auf ihre Alltagstauglichkeit hin getestet. Unsere Meinung nach ist die No-Frost-Technik bei allen Gefriereinheiten unverzichtbar und ein absolutes Must-Have. Beim Kauf sollte auf diese Funktion unbedingt geachtet werden. Noch nicht alle Geräte verfügen über die jeweilige Kühltechnik.

Bei einem French Door Kühlschrank der über die No-Frost-Technik verfügt wird vorhandene Feuchtigkeit aus dem Inneren herausgesaugt und erst danach verdunstet. Ein Verdunsten im Innenraum einer Kühl-Gefrierkombination verursacht die unerwünschte Eisbildung. Zwar wird durch diesen Prozess zunächst geringfügig mehr Energie verbraucht, die dadurch entstehenden Kosten werden jedoch später wieder eingespart. Ein vereister French Door Kühlschrank würde deutlich mehr Strom verbrauchen. Ein mit dieser Technik ausgestatteter Kühlschrank muss nie mehr abgetaut werden, was einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Modellen ohne diese Kühltechnik darstellt.